Einblicke in das Energiesystem der Tiere und Tierenergetik


Tiere haben wie wir Menschen ein Energiesystem. Ihre Aura und ihre Chakren sind denen der Menschen sehr ähnlich, wobei bei jeder Tierart die Lage der einzelnen Chakren ein wenig differiert. Neben den Hauptchakren, die ich nachfolgend kurz beschreibe, gibt es unzählige Nebenchakren. 

In der energetischen Arbeit mit Tieren nutze ich verschiedene geistige Techniken, um das Aura- und Chakrensystem der Tiere zu harmonisieren. Diese Harmonisierung kann Positives in vielerlei Hinsicht bewirken.

Die sieben Hauptchakren und sieben Auraschichten lassen sich insb. auch hinsichtlich der mit ihnen verbundenen Themen gut unterscheiden. Ich möchte mit der folgenden Tabelle einen kurzen Überblick darüber geben, welche Themen bzw. Blockaden sich im Chakrensystem der Tiere lokalisieren lassen. Ziel der energetischen Arbeit ist dann eine Harmonisierung bzw. Lösung der energetischen Blockaden. 

Wurzelchakra:

Fortpflanzung, Überleben, Verwurzelung, Stabilität, (Ur-)Vertrauen, Geborgenheit, Lebenswille, Annahme des Körpers

Sakralchakra:

Bewegung, Lebensfreude, Beziehung zum eigenen Körper, Sexualität

Solarplexuschakra:

Macht und Ohnmacht, Selbstwert, Willenskraft, Selbstvertrauen

Herzchakra:

Liebe, Selbstliebe, Geborgenheit, Inneres Kind

Halschakra:

Wahrheit, Kreativität, Kommunikation

Stirnchakra:

Einstellungen, Glaubenssätze, Weisheit, Selbsterkenntnis

Kronenchakra:

Vertrauen, Verbundenheit mit dem Kosmos

 

Wird durch die Energiearbeit ein bspw. blockiertes Chakra aktiviert, werden die positiven Themen gefördert. Eine Aktivierung des Wurzelchakras kann eine stärkere Verbindung zu Mutter Erde bewirken.  Ein Löschen einer Blockade im Halschakra kann eine Tierkommunikation, die zunächst nicht möglich war, möglich machen. 

Jedes Chakra hat auch eine Verbindung zu körperlichen Themen bzw. Körperteilen. Hierbei ist es wichtig, dass Energiearbeit keinen Besuch beim Tierarzt ersetzt. Als Tierenergetikerin arbeite ich auf einer vollkommen anderen Ebene. So können sich in den Chakren körperliche Themen zeigen, bevor sie sich körperlich tatsächlich zeigen. Dies gilt auch für die Auraschichten.

In den sieben Auraschichten sind ebenfalls verschiedene Themen auf feinstofflicher Ebene gespeichert. Die nachfolgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick:

Ätherkörper:

Hierin sich alle körperlichen Themen auf feinstofflicher Ebene gespeichert. Blockaden können körperliches Unwohlsein bis hin zu Schmerzen auslösen, obwohl auf der körperlichen Ebene alles in Ordnung ist. 

Emotionalkörper:            

Er beinhaltet alle im jeweiligen Moment vorhandenen Gefühle des Tieres. Sein Zustand kann sich schnell verändern.

Mentalkörper:

Hier sind Glaubenssätze, Einstellungen und gedankliche Prozesse abgebildet. Häufig werden hierin Blockaden des Tierbesitzers abgebildet.

Astralkörper:

In dieser Auraschicht werden alle Beziehungen - auch die zum Tierbesitzer - feinstofflich abgebildet. Belastende Beziehungen können durch ein sog. Cutting gelöst werden.

seelischer Ätherkörper:

Hier sind alle körperlichen Themen, die die seelische Ebene betreffen und daher sehr tiefgreifend sind, abgebildet.

seelischer Emotionalkörper:

Diese Auraschicht speichert alle sehr prägenden Gefühle der seelischer Ebene.

seelischer Mentalkörper / Kausalkörper:

Hier finden sich Erinnerungen, Glaubenssätze und Einstellungen auf seelischer Ebene.

In den seelischen Auraschichten sind neben sehr prägenden Erfahrungen aus dem aktuellen Leben des Tieres auch Themen aus früheren Leben gespeichert. Hier kann Karmaarbeit sehr wohltuend und befreiend wirken. 

Die Bezeichnung der Auraschichten geht teilweise auf Barbara Ann Brennan zurück. 

Quelle für die Darstellungen und Ausführungen sind die Ausbildungsunterlagen von Barbara Fegerl.